Der Verrat Deutschlands

Wenn man über Verrat oder Treubruch sprechen darf man nicht weiter blickte als das eigene Lager. Die Boeren hat und habe schon viele Verräter in ihren Reihen, genau sowie der meisten Völkeren. Die Boeren, wie ihren Stammverwandten, sind schuldig an treubrechen gegen Deutschland.

 

Hat es wenigstens ein germanischen oder nordischen Volk (außer Finland) gegibt die Deutschland nicht in der Gräben lassen würde, so war das Weltkrieg vielleicht anders gegungen. Europa und besonders der nordeuropäischen Völker hat ihren heutige Umstände zu danke an ihren damalige Feigheit und Blutsverrat. Diese Tatsache wird schon befestigt wenn ein der einzige Menschen die gegen das totwünschende Trägheit Ihren eigen Völker sich sein Name gleich das bedeutness des Ehrenbruches befindet: Vidkun Quisling.

 

In Südafrika hat es auch Leute gegeben die damals gegen das ‚Parlement‘ (diese Reichstag gestalte haben wir von dem Englischen geerben) sich versetzen hätte. Man sah eben bei der Erste Weltkrieg der selbe Vorfall, daher stammt der Myten von der Siener (:Hellseher) ab. Seine Jünger hat seitdem sein ‚Lehre‘ zum ein gewisse Weltanschauung ausgebildet.

 

Damals war der Frage auch ob man der Krieg als Bundesgenosse Deutschlands eintreten muß, wie es aber mit dem Erste Weltkrieg gegungen war – so auch mit dem Zweite. Südafrika, das heißt die Buren, war nicht imstande um sich von der judischen Presse und Geltmag loszureißen (dan sagt man noch nichts von der Bibel ―).

 

Der König der Ratten

 

Es hat sich ein Kampf zwischen zwei Männer im Parlemente entwickelt, nämlich Jan Smuts und Barry Hertzog. Der erste war ein liebling der Juden, folglich hät er die meisten Ehrendoktorsgrade, Weltreisen und Mediadeckungen empfangen. Im 1930 hat es auf das Punkt gekommen, das Südafrika ein Fluss von Juden aus Europa gelitten hätte, folglich wär es der Will des Parlements dies zu halten und zu hemmen durch Einwanderungsquotas:

 

Überwältigt durch bürgerliche und akademischen Ehrenerweisungen, hat er [Jan Smuts] auf ein erschöpfenden Tour durch Amerika und Kanada verzog. Auf diesem Reise hat er in 18 Tage 26 Vorlesungen zum Unterstützung des judischen Sache in Palestina und des belagerde Volkenbund gegeben, letztere war ein umstrittene Frage in der amerikanische Politik. Er entzieht früh im 1930 zu Hause, erschöpft aber glücklich.

Auf das Schiffe hat er zum sein Ärgernis entdeckt das der südafrikanische Regierung ein Quotagesetzentwurf erfordert hätte um der judischen Einwanderung nach Südafrika einzuschränken. Noch schlimmer war, außer sieben Leuten (funf war Juden), war das Gesetzentwurf durch sein ganze SAP-Fraktionsversammlung das zweite Lesung understützt. Ein wütende Smuts hat während der dritte Lesung des Parlements erreichen und seine Parteileute über die Kohlen geholen, so das jenes SAP-LV in der letzte Verteilung über das Gesetzentwurf gegen es gestimmt hat. Regierungsbeampten würde ihn schon als „König der Juden“ aushöhnen.

[Übersetzung:][Jan Smuts – Afrikaner sonder Grense, Richard Steyn, Jonathan Ball Uitgewers, 2017, bl. 124]

 

Allerdings war es Smuts und nicht Hertzog die als Premierminister erwählt war während der Krieg. Südafrika hat der Orlog gegen Deutschland mit der Allierten eingetreten und der Rest kann man selbst über lesen gehen – man kan es kurz und gut nur als Verrat hießt.

Ein Wort an dem Deutschen

 

Mit diesem Brief ist es mein Hoffnung um ein Gespräch mit das Deutsche Volk anzufangen, die ich fühl es sehr arg brauchte.

 

Man muß mir welches Sprachfehler ich eben auch begehen soll, vorher vergeben, da ich kaum Gesetzmäßige Afrikaans redet und schreiben, wirt ich es auch nicht einmal mit die Deutsche sprache tun – für welches ich kein Schulung empfangen hat.

 

Wir Afrikaners oder Boeren haben viele Achtung für das Deutsche Volk, und besonders für deine Sprache. Ich habe eben bemerkt das man schnell erkennen kann wenn jemand Afrikaans redet aber auch Deutsch kennt, denn er redet schon viel genauer zu dem was man ‚gutte Afrikaans‘ nennen.

 

„Das deutsche Volk ist ein Sklavenvolk“

 

So hat Herr Goebbels in einem seine Ansprachen gesagt. Ich muß es allerdings bejaht und widerholen, denn heute sah das Deutschevolk genau aus wie ein Sklavenvolk. Man kan eben sagen das ein Sklavenvolk viel glücklicher sei, als das Deutsche.―

 

Wer diese Geschrift auch lesen, wirt bald sehen das diese Weberb „Dietsland“ hieß, diesem Name haben ich gewählt auf grund unsere gemeine Ursprung, in wie weit es unsere Blut und Sprache (BLOD ÀND THJUT) betreffen.

 

Das Dietse Volk, d.h. meine Volk, ist heute Sklav und Unfrei wie das Deutsche.

 

Der verlorene Krieg

 

Wir haben, wie Deutschland, unsere letzte Krieg verloren. Dabei muß man nicht ein Krieg wie z.B. das Zweite Weltkrieg verstehen, aber ein rein geistiges Krieg. Das erfolg von diese verlorene Krieg war das unsere Welt in die letzte zwanzig oder dreißig Jahre sehr viel geändert hätte.

 

Wenn ich ein Knabe in Hochschule war, haben wir allerdings von unsre „böse Geschichte“ gelernt. Diesem Böse hieß bei uns „Apartheid“ und wirt ebenso in die Leute eingenagelt wie z.B. ein Märtyrerkranz am Jesu Kristi unsere Heiland. Das Böse brauchte man nur zu verstehen as das Verlorene. Ich hat schon ein Vermutung das verlieren (Verb (jmdn./etw.) verlieren | verlor, verloren |) und verlernen gesamte Ursprung habe.

 

Das heißt was man entlernen auch verlieren sei, und umgekehrt.―

 

Wenn man also etwas VRLÉREN habe, wirt es sehr leicht sein für Vampire und Blutsäugeren aller Art um man einzustecken und überallem zu vergiften.

 

Schuldgefühl ist nichts mehr als das Verantwortung des Besiegten.

 

Deutschland fühlt nicht schuldig über das sogenannten „Holocaust“ von dem Juden, sondern muß schuldig gemacht wirt um sie unterzuhalten. Viele Volken hat schon ihren Blütung and Wachstum zu danke an ein oder mehr genocides, wie z.B. die Franzosen im acht Jahrhundert und die Juden heute.―

 

Dabei muß ich bemerken das unsere Rasse nur einmal nicht der Mut habe um ein Volk auszurotten und danach weiss und rein zu fühlen. Man lehst schon in das Oera Linda Buch wie das Frieschische Volk nicht das Gelb oder Schwarze Völker angriffen wollte oder ihren Land aufnehmen – weil diese Leute eben das mit dem Nordische Rassen tun.

 

Wenn es aber auf das Vernichtung zwei weiße Völker von einander kam, da hat sie kein problem.

 

Schuldgefühl bei das Nordische Mensch ist ein eigenartiges Gegenstand, und ich kan endlich nicht mehr Rath daüber geben als dieß. Es ist mein Hofnung das die Deutsche dieser Auseinandersetzung in ihren eigen Gemut bald aufklaren vermöchte. Wenn sie das getan hat, wirt das neuen Welt beginnen.―

 

Afrika ook Afrikaanse universiteite

 

(Sien ook my opstel by PRAAG 19 Mei 2017: Revolusie begin by hoër onderwys)

 

Aan wie behoort Suid-Afrika se universiteite?

 

Die antwoord hierop moet stellig lui: DIE AFRIKANER.

 

Hier sou geen sprake van universiteite wat nog van bewerkte land of lopende water uit aangelegde krane die rede wees, as dit nie was vir die Blanke (:Dietse) kolonie wat hom hier kom vestig en uitgebrei het oor die laaste paar eeue nie.

 

Die geswats oor „Afrika Universiteite” of „voor Koloniale Pedagogie of Leerplanne” is so belaglik dat dit nouliks genoem hoef te word – Afrika, dit wil sê die Afrikane, sal in die dekades wat kom besef  wat hierdie woorde werklik beteken.

 

Terloops ek is self ‘n voorstander van hervorming wanneer dit by ons leerinstellings soos skole en universiteite kom, maar dit vir later.

 

Deur wie is ons universiteite gekoloniseer?

 

Deur verradelike Blankes; Bantoes en Jode.

 

Dit lyk vir my amper of die gedagtegang wat oorspronklik uit daardie Joodse Ghetto wat sig ‘n universiteit noem (WITS) ontstaan het, hedendaags die aanvaarde norm by meer en meer van ons universiteite word. Naas WITS is UCT en  deesdae ook Stellenbosch seker die grootste versamelplase van Joodse personeel. Daarom verras dit nie dat mens soveel anti-Blanke haatspraak van daar af speur nie.

 

Ook word daar heelwat gedagtelose napraters en naapers (―) vanuit die rye van ander rasse bemerk, wanneer dit kom by die verspreiding en propagering van anti-Blanke haatspraak.

 

Hierdie haatspraak neem gewoonlik die form van praatjies oor „dekolonisering,” inrigting van ons universiteite na „Afrika” e.d.m. Dat hierdie dinge noodwendig anti-blank en anti-ONS is moet vir iedereen duidelik wees. So veel meer is hierdie ‘n klap in die gesig wanneer ons gemaak glo word dat ons geen reg op ons universiteite of skole het nie en dat ons dit maar goedsmoeds moet oorhandig aan die massas.

 

Afrikaanse skole en voormalige Afrikaanse universiteite is ons sin en kan dit weer word!

 

 

Aangesien universiteite die voorgrond van gedagtes is, en dat dit nie sou bestaan indien dit nie kennis deur gedagtes uitdra nie, so moet dit dan wees dat iemand se gedagtes daar voorrang geniet. Huidiglik is dit beslis nie ons gedagtes nie (vir die van ons wat dink), maar dit kan wees.

 

Mens dink net aan die jare lange, soms eeue lannge, stryd wat die Jode gevoer het om te kom waar hulle is in wat nogsteeds „Westerse” instellings genoem word. Hier hou ons ons net by universiteite:

 

  • Die koop van aandele of intreding as finansieële borg vir die universiteit (UCT was so al skoon in die 1800’s oorwin)
  • Die langsame insyfering van personeel in die instelling in en die gevolglike bevordering van hulle eie wanneer dit by aanstellings of leerplanne kom
  • Die skepping van meestal kunsmatige sosiale druk van buite af vir die universiteit om te transformeer (beleid ens. te verander)
  • Die verowering van ‘n bepaalde fakulteit binne die universiteit, waarby ‘n onreëlmatige mag uitgevoer word oor die gehele instelling (mens sien bv. meeste van die skepsels wat sulke radikale anti-Blanke haatspraak uitkots in Geesteswetenskappe [Humanities], Regs [Law] of Ekonomiese fakulteite as in bv. Ingeneurswese of Medies)

 

Hierdie aard van verowering kan mens ligs ‘parasieties’ of ‘vergiftigend’ noem, daar dit nie gaan oor die aanvang en op bou van ‘n nuwe onderneming nie, maar die aanvalling en oorname van ‘n bestaande instelling van binne af (rysmier taktiek).

 

Tuks, Pukke en Stellenbosch (miskien ook Bloem) staan ryp vir sulke bewegings, omdat hulle nogsteeds van ‘n aansienlike blanke en Afrikaanse personeel voorsien is. Hoeveel van hierdie liedens volks- en taalgetroudheid – bo alles die eer van hulle bloed en herkoms – as bedingende lewensbenaderings betrag weet ek nie om te sê nie.

 

Ek verwag ook nie dat daar veel sulkes is nie, ek verwag egter dat die minderheid wat daar wel is, hierdie opstel lees en miskien enige inspirasie hieruit kan trek om wat ons sin is terug te vat.

 

Wat daar vir die studente oor is om te doen het ek nog nie veel aan gedink nie. Dat daar egter veel is vir hulle om te doen twyfel ek nie oor nie, mens hoef net sy verbeelding te gebruik.―

Hekse en wizardry

Dit was omtrent een jaar gelede wat die idee my opgeval het om Germaanse heksery as geestelike wapen in hierdie groot ontvoudende spel te benut.

 

Dat die heksery ‘Germaans’ moet wees is gegee, daar ons van Germane of minstins Noordiese volke afstam, kan heksery in hierdie gedagte gegrond ons nie eenmaal skaad nie, want dit is eenvoudig ‘n herroeping van ons eie.

 

Die swartes se bygelowigheid oftewel overbelievingness* kan hier heel goed tot ons voordeel speel.

 

*[132/09-10] (HJA SEND NIDICH ÀND DRIST ÀND ANG THRVCH OVERBILÁWICHHÉD./ Hulle is nydig en driestig en angstig deur owerbygelowigheid)

 

Hierdie gedagte was reeds deur die Amerikaners meer as ‘n eeu gelede uitgevoer, en was die kiem van die bondgenootskap wat vandag die KKK heet:

Like the Civil War itself, only more so, the twelve-year ‘reconstruction period’ in the South, from 1864 to 1876, is still within the memory of living people. The South remembers how it fared in this era when the Negroes had the vote and were the absolute masters of the white folk. It remembers its Negro lieutenantgovernors and officials, “gorged on peanuts, soaked with whiskey, and quarrelling among themselves with murderous intent.” It remembers the carpet-baggers, whose fully-armed all-Negro militia moved mercilessly against the Whites at the least sign of dissatisfaction with their regime, and it remembers the everyday Congo-style atrocities. These impossible conditions were what gave rise to the militant activities of the Ku Klux Klan, whose garb had a paralysing effect upon the Negroes. It was not so much the fear of man as the fear of ghosts [that] brought the Negroes to heel. (White Man, Think Again!, Anthony Jacob, 1965, bl.246)

 

(Sien ook i.v.h. Birth of a Nation: Forgotten Origins of the KKK & Slavery Hate Facts deur mnr. Palmgren en mev. Lokteff)

 

Dit was terloops mnr. Jacob se boek wat my oë vir die eerste maal oopgemaak het na, wel die gemors oor die algemeen, maar veral die belang van ons Noordiese afkoms – die kultuur, bloed ens. wat (hoogs waarskynlik) van daar af stam. Hierdie selfde boek was deur die breindood Apartheid regering verban op versoek van een of ander hakneus wie nie wou gehad het die dom Boere moes dit lees nie, mens wonder waarom?

 

Hierdie boek is ‘n moet vir elke ‘Boer’ en veral diegene wie hulself nog Christene noem of wie se wêreldaanskouing wesenlik daardeur bedingd is, dit sal jou welgeval soos dit my destyds gedoen het toe ek myself nog dieselfde genoem het.

 

Heksery en wysgierigheid

 

Die woord HEX word met reg deur Jan Ott terug gewys na Grieks:

The assumption of some etymologists that the word would be derived from ‘hagazussa’ (Hague-/ hedge-sister) or ‘hagetisse’ (lizard), is probably based on medieval folk-etymology. A relation to Greek ἕξ (hex): “six” and the six-spoke wheel makes more sense.

vb. van ‘n regte wizard: Arthur Schopenhauer (1788-1860)

 

 

Engl. wizard is vir my ‘n heel bekorende woord al sedert ek ‘n klein knaap was. Onlangs het ek eers uitgevind dat dit ‘n samestelling tussen wys en aard is (vgl. Afr. grysaard). ‘Wizardry’ is dus letterlik wysaardery (:wysgierigheid, filosofie).―

 

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Hoe verenig mens nou hierdie twee woorde, en van meer belang: hoe kan ons dit tot ons bate aanwend?

 

Om hierdie opstel nie te laat ontaard in allerhande dubbelsinnighede met woorde wat heks bevat (hekseketel, heksejag, heksevervolging ens.) sal ek dit hier stop.

 

Ek voel egter dat daar iets agter hierdie saak steek en dit in die toekoms dalk heel voordelig vir ons kan wees.

 

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‘n Inleiding tot die Oera Linda Boek (OLB) vir die volk

Arthur Kampf ‘Die Ahmung des Feuers’ (bron)

 

Uit die vrye pols wil ek gou ‘n nuwe bekendmaking oor hierdie teks gee en waarom dit vir ons (Dietsers) van belang is.

 

(Mens kan my eerste opstel i.v. hiermee hier bekyk)

 

Wat is die OLB?

 

Dit is ‘n teks wat in die 19de eeu in die Nederlande opgeduik het. Hierdie teks sou in ‘n sekere familie – die Over de Lindens – van geslag tot geslag oorgelewer gewees het, waarna die bekendste erfgenaam Cornelis Over de Linden, dit na ‘n geleerde (Dr. Ottema) geneem het om te vertaal.

 

Cornelis, wie so vêr ek kan sien ‘n ligte en duurbare man was, het gedink dat die teks – wat hy nie heeltemal kon lees nie – miskien die aanduidings tot een of ander skat sou weergee, daarom het hy dit vir ‘n lang tyd eers self probeer ontsyfer.

 

In ‘n betreklike kort tyd was die teks deur dr. Ottema vertaal en ook deur ander mense (gewoonlik geleerdes) beja en die verdere navorsing daarvan ondersteun.

 

Soos met alles egter was daar ook teënstanders. Hierdie mense het – soms met reg – vraagtekens oor hierdie teks gewerp:

  • Is dit eg?
  • Is die papier werklik so oud soos die teks beweer? (die teks sou vir die laaste maal in die 13de eeu oorgeskryf gewees het, daarom sou die papier waarop dit nou staan dienooreenkomstig oud moet wees*)
    • *hiervoor kan daar ook ander verduidelikings wees
  • Was die teks nie miskien deur ‘n paar grapmakers aanmekaar gesit nie?
  • Is die taal waarin dit geskryf is ‘n regte taal? Kan dit enigsins die oorsprong of voorloper wees van Friesies (o.a.)?
  • Ens.

 

Die uitjouers en enkelbyters het lyk my in die Nederlande aanvanklik die sweephand bekry, want die teks was vinnig as oneg uitgekreet en enige ondersteuner daarvan as mal of kranksinnig verklaar. Dit is moontlik vir hierdie rede dat die eerste vertaler daarvan (dr. Ottema) na ‘n paar jaar se studie van die teks sy eie lewe geneem het.―

 

Waarom moet ons omgee?

 

Die teks sou dan naas die wêreldaanskouing (teo- ook mitologie) van die ou Friesiese volk, ook die oergeskiedenis van Europa bevat.

 

Voor Christen Europa oftewel die land van die Flintstones is iets wat tot dus vêr as vanselfsprekend geneem is. Ek bedoel dat die beeld wat van die ‘Germane’ of ‘Skandinawiese’ volke tot dus vêr voortgetoog is, is dat hulle werklik holbewoners en barbare aller aard was.

 

Hierby sou die Grieks-Romeinse erfenis, wat met die grootste ongeluk deur Christenskap besiel was, die ‘blonde barbare’ kom inlyf tot die nuwe wêreld en alle wetenskap, kuns en hoë geloofsoortuiginge wat ons glo niks van sou gehad het nie.

 

Uit hierdie geskiedenis alleen is daar veel om te leer.―

 

Samehangende bronne: